Gina-Lisa ist erleichtert

Gina Lisa Lohfink: Statement zum Vergewaltigungs-Drama

19.06.2014 > 00:00

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Die Vorwürfe gegen Gina-Lisa Lohfink (27) wiegen schwer: Der Kurven-Star soll zwei Männer zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat bereits die Ermittlungen aufgenommen.

Hintergrund: Im Sommer 2012 tauchte ein Handyvideo auf, in dem Gina-Lisa beim Sex mit zwei Männern zu sehen ist. Nach der Veröffentlichung erstattete die Blondine Anzeige wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und widerrechtlicher Verbreitung des Videos vor. Die Männer sollen sie angeblich mit K.O.-Tropfen betäubt haben.

Die Ermittler sind jedoch zu dem Schluss gekommen, dass diese Vorwürfe nicht stimmen. Nun wird im Gegenzug gegen Gina-Lisa wegen falschen Verdächtigungen ermittelt.

Bei Facebook veröffentlichte die Ex-GNTM-Kandidatin nun ein Statement unter der Überschrift "die Wahrheit".

"Ich bin sehr traurig und entsetzt über die Berichterstattung der angeblich falschen Vergewaltigungsvorwürfe!", heißt es darin.

Und weiter: "Es wurden gegen meinen Willen illegal Videos von mir angefertigt, die mich in meiner engsten Intimsphäre zeigen. Diese Videos wurden auch widerrechtlich ebenfalls gegen meinen Willen im Internet verbreitet sowie versucht der Presse / den Medien zu verkaufen was zum Glück durch das Handeln von meinem Management / Anwalt unterbunden wurde! Es tut mir sehr weh und sehr leid, dass meine engsten Vertrauten, meine Familie, meine Freunde und meine lieben Fans mit diesen Videos konfrontiert & belastet wurden und aus diesem Grund möchte ich nun mit diesen Worten deutlich machen, dass dies alles ausdrücklich gegen meinen Willen geschehen ist und ich niemanden zu Unrecht belastet habe."

Sie betrachtet sich selbst als Geschädigte und bedankt sich abschließend bei ihren Fans für die Unterstützung.

Ob die Justiz ihren Worten Glauben schenken wird, bleibt abzuwarten.

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