Als Werbefigur sollte er nicht all zu viel anrichten können

Goodbye Deutschland: So war die Eröffnung von Mallorca Jens' Bar

03.06.2014 > 00:00

© Screenshot / VOX

Immerhin hat Jens Büchner es dieses Mal wenigstens bis zur Eröffnung "seiner" Bar "Der zwölfte Mann" geschafft. Sein letztes Geschäft scheiterte, schon bevor sich jemals die Pforten öffnen konnten.

Zu seiner Bar sind sogar schon einige Gäste erschienen. Die mallorquinische Presse berichtet von der Eröffnung und schreibt, die Einrichtung im Außenbereich erinnere etwas an ein Eiscafé aus den 50er Jahren.

"Billige Plastikbestuhlung, uneinheitliche Tische und ein eher, sagen wir mal 'preiswertes Ambiente'", schreibt die Seite Mallorca-Services über "Der zwölfte Mann".

Wenigstens drinnen soll es schick und modern gewesen sein. Bis jetzt geht die Geschäftsidee der Investoren Peggy und Steffen, denen Jens für ihr Vertrauen in ihn so überschwänglich dankte, scheinbar auf. Einfach den "Goodbye Deutschland"-Jens als Werbefigur einsetzen und schon läuft es. Ob nun positiv oder negativ, durch Naturkatastrophe Mallorca-Jens ist die Bar im Gespräch.

Außer einer Gesangseinlage von Jens mit seinem Ballermann-Schlager "Pleite aber sexy" passierte nicht mehr viel in der Bar. Der "Promifaktor" von Mallorca-Jens musste wohl erst mal reichen. Doch auch damit wurden nur knapp 50 Gäste in die Bar gelockt.

Als Jens mit seinem Entertainment-Programm durch war, verschwanden auch schon die ersten Gäste der Eröffnung. Später am Abend zeigte sich dann, dass um die Bar herum das leben tobte, während in "Der zwölfte Mann" nur noch 20 Leute feierten.

Kein krachender Erfolg, aber zumindest haben alle Beteiligten ihre Finger behalten und Jens hat die Welt heil gelassen.

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