Irrer Trupp: Die "Guardians of the Galaxy"

Guardians of the Galaxy: Mit Chris Pratt in die nächste Marvel Phase

19.08.2014 > 00:00

© marvel

Vor zwei Jahren hätte wohl niemand geglaubt, dass der pummelige Chris Pratt auf einmal muskelbepackt als Superheld auf den Kinoleinwänden erscheint.

Doch Regisseur James Gunn sah den Helden in ihm und gab ihm die Chance. Gott sei Dank, denn in den USA zählt "Guardians of the Galaxy" jetzt schon zu einem der erfolgreichsten Filme des Jahres.

Mit einem Einspielergebnis von 94 Millionen US-Dollar am ersten Wochenende legte der Film den besten August-Start aller Zeiten hin. Kein Wunder, dass nicht nur der Start des nächsten Teils schon feststeht, sondern auch Regisseur James Gunn sich mit einem emotionalen Brief bei Fans und Crew bedankte.

Dabei sind die Guardians of the Galaxy selbst eher eine Mogelpackung, als dass sie wahre Beschützer sind. Gauner Peter Quill (Chris Pratt), der sich selbst "Star Lord" nennt, vereint Auftragskillerin Gamora (Zoe Zaldana), Krieger Drax der Zerstörer (Dave Bautista), Baumwesen Groot (Vin Diesel) und den Waffen verrückten Waschbär Rocket (gesprochen von Bradley Cooper).

Durch einen unüberlegten Diebstahl gerät Quill in ein so einen Schlamassel, dass er auf die Hilfe seines durchgeknallten Teams angewiesen ist.

Mit reichlich Star Wars Anspielungen und dem typischen Marvel Charme geht es ins erste richtige Science Fiction Abenteuer des Marvel Cinematic Universe, in dem auch Iron Man, Thor, Captain America und die Avengers stattfinden.

Am 28.8. startet das Spektakel dann endlich auch in unseren Kinos.

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