Guido Maria Kretschmer: "Ruhm kann weh tun!"

Guido Maria Kretschmer: "Ruhm kann weh tun!"

16.10.2013 > 00:00

© Luca Teuchmann/Getty Images

Guido Maria Kretschmer ist unglaublich erfolgreich und ein wahrer Publikumsmagnet. Egal was er anfasst, es gelingt und alle feiern ihn.

Aber natürlich gibt es auch im Leben des Star-Designers düstere Momente. "Myself" gegenüber gestand der "Shopping Queen"-Star ein, dass jede Medaille zwei Seiten hat und weder Erfolg, noch Prominenz immer ein Geschenk ist: "Vor kurzem habe ich etwas über mich gelesen, das mir sehr weh getan hat. Da habe ich gemerkt, dass ich den Ruhm nicht zu nah an mich ranlassen darf und mein Privatleben so weiterführen muss wie bisher. Damit ich heil rauskomme."

Aber er weiß zum Glück um seine Wurzeln und findet viel Halt bei seiner Familie. Liebe steht für ihn an erster Stelle, wie Guido Maria Kretschmer erzählt: "Zu Hause waren wir fünf Kinder, meine Eltern haben alles in uns gesteckt. Deswegen kümmere ich mich heute so um sie. Und ich weiß: Wenn man geliebt wird, kann man alles!"

Aber auch sein Ehemann, Frank Mutters ist stets an seiner Seite. Seit mittlerweile 28 Jahren ist der "Supertalent"-Juror mit dem Maler zusammen und schwärmt: "Wenn man schwul ist, läuft man Gefahr, dieses besondere Familiengefühl nicht zu erleben, weil man keine Kinder bekommen und die Warmherzigkeit, die man selbst erfahren hat, an niemanden weitergeben kann. Aber mit Frank wusste ich, dass es geht."

Er hat scheinbar seine ganz große Liebe in Frank gefunden. Dass Guido Männer liebt, war für seine Eltern nie ein Problem. sie haben ihn so sein lassen, wie er ist. Er erinnert sich: "Dass ich schwul bin, hat meine Familie früh geahnt. Es war kein Problem, ich durfte auch meine Ticks ausleben. Ich trank meine Milch aus Sektgläsern und spielte feine Familie."

Dass er privat soviel Sicherheit genießen kann, ist in der Welt der Promis wohl wirklich ein Segen. Guido Maria Kretschmer hat offensichtlich nicht nur beruflich viel Glück. Darüber kann der sympathische Designer wirklich mehr als froh sein.

TAGS:
Lieblinge der Redaktion