Hans Sigl Bergdoktor

Hans Sigl: "Um ein Haar wäre ich kein ,Bergdoktor‘ geworden!“

31.10.2017 > 12:17

© Getty Images

Tausende Frauen schmachten Serien-Liebling „Dr. Martin Gruber“ regelmäßig vor dem Fernseher an. Doch fast hätte Hans Sigl ohne diese Fan-Liebe leben müssen. Der Schauspieler offenbart im Gespräch mit „das neue“: „Um ein Haar wäre ich kein Bergdoktor geworden!“

Wie sind Sie eigentlich zum beliebten TV-Arzt geworden?

Es ging los mit dem Anruf meiner Agentin. Sie hatte das Angebot auf dem Tisch liegen – das sie okay fand, mich darin aber nicht sah. Ich habe mir trotzdem die ersten zwei Folgen schicken lassen, weil ich mir eine eigene Meinung bilden wollte. Ich fand die Geschichte der zwei Brüder, die zusammen eine Tochter erziehen, sehr spannend.

Und dann stand alles fest?

Am Anfang war „Der Bergdoktor“ für mich ein Experiment, auf das ich mich einlassen wollte. Dann füllte sich nach und nach die Besetzungsliste und die „Familie Gruber“ entstand. Seit dem ersten Tag hängt mein Herz an dieser Serie.

 

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Gibt es am Set auch mal Streit?

Nein. Wir sind am Set extrem harmonisch. So harmonisch, dass wir hin und wieder auch mal eine Standpauke vom Regisseur kassieren, weil unsere Lacher und Gags die Dreharbeiten blockieren.

Haben Sie bestimmte Rituale?

Ich trinke vor jeder Veranstaltung Tee und gehe in mich, um mir die Aufregung zu nehmen. Meine Kollegen am Set begrüße ich mit einem Handschlag. Wenn jemand Geburtstag hat, singen wir dem „Geburtstagskind“ ein Ständchen. Wir sind allerdings der schlechteste Chor der Welt (lacht).

 
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