Taucht auch er wieder auf?

"Harry Potter": Sind das die zwei größten Logikfehler?

29.05.2015 > 00:00

© Warner Bros.

Wenn eine Geschichte sieben Bücher umfasst und obendrein von Fans so geliebt und gefeiert wird wie "Harry Potter", dann erkennen sie früher oder später kleinere Ungereimtheiten in der Geschichte.

Natürlich gab es immer wieder kleinere Fehler, die Joanne K. Rowling immer wieder erstaunlich gut erklärte und zumindest im fantastischen Rahmen der Geschichte auch plausibel machte.

Doch zwei große Punkte sind jetzt erneut in verschiedenen Foren zur Sprache gekommen. Ein große Punkt ist "Die Karte des Rumtreibers".

Die Karte ist seit Jahren im Besitz von Ronald Weasleys (Rupert Grint) größeren Zwillingsbrüdern Fred und George. Diese Karte zeigt an, wer sich wo in Hogwarts befindet. Dennoch bemerken die Brüder nie, dass sich komischerweise einer der berüchtigsten Helfer von Bösewicht Voldemort fast Nonstop bei Ron aufhielt und sogar mit ihm in einem Bett schlief. Peter Pettigrew war jahrelang in der Gestalt einer Ratte: Rons Haustier Krätze.

Im ersten Teil "Der Stein der Weisen" hätten sie eigentlich auch stutzig werden müssen, dass Lord Voldemort bereits munter durch die Klassenräume der Schule spaziert (im Körper von Professor Quirrel).

Doch auch bei diesem neu gefundenen Logikfehler hat Rowling eine Erklärung parat. Immerhin würden sich Fred und George nur für ihre Streiche interessiert haben, wenn sie die Karte verwendet haben. Dementsprechend fiel natürlich auch nicht auch, dass Ronald ein auffällig enges Verhältnis zu Peter Pettigrew zu haben scheint.

Ein weiterer Riesenfehler beschäftigt die Diehard-Fans schon länger. Hermine (Emma Watson) benutzt in "Der Gefangene von Aksaban" einen Zeitumkehrer, also gewissermaßen eine kleine Zeitmaschine. Es heißt im Potter-Universum, dass der Missbrauch von Zeitreisen schlimme Dinge geschehen können. Da fragt man sich dennoch, warum Hermine das Gerät ausgiebig dafür nutzt ihr Schulpensum zu schaffen, aber im späteren Verlauf der Geschichte kommt es nicht erneut zum Einsatz, um beispielsweise Leben zu retten.

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