Hausbursche Engelbert hat sein Schweigen gebrochen.

Hausbursche Engelbert: "Ich bin schüchtern"

31.01.2014 > 00:00

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Larissa Marolt machte ihn berühmt, nun spricht Hausbursche Engelbert! Lange haben die Fans darauf gewartet, jetzt hat Hausbursche Engelbert sein Schweigen gebrochen.

In der Bild-Zeitung hat er auch gleich erklärt, warum es so lange gedauert hat, bis er an die Öffentlichkeit ging: "Ich bin erst einmal abgetaucht, ich bin eher scheu."

Gar nicht schüchtern scheint er bei seiner Arbeit zu sein, wie Larissa Marolt im Dschungelcamp verraten hat: "Wir haben die verruchtesten Angestellten, wie den Engelbert. Der ist die ganze Zeit besoffen, er hat meinen Vater angespuckt und mit dem Besen entgegengeschlagen."

Dieses Verhalten ist für Larissas Vater Heinz-Anton Marolt, der angeblich aussieht wie Elvis, kein Grund für eine Kündigung: "Er ist ein herzensguter Mensch mit Ecken und Kanten. Das macht ihn so liebenswürdig", sagt er in der Bild über Engelbert.

Fleißig ist Engelbert auf jeden Fall: "Mein Vater starb früh. Ich hatte nie viel Geld. Ich habe schon als Holzfäller oder Bodenverleger gearbeitet und bin nun als Reiniger im Hotel Marolt beschäftigt", so der Hausbursche.

Und wenn die Arbeit getan ist, dann trinkt er gerne mal einen über den Durst. Ganz so schlimm wie Larissa Marolt das beschrieben hat - "Der ist den ganzen Tag besoffen" - sei es aber nicht: "Nach Feierabend gönne ich mir gerne ein paar Gläschen. Manchmal passieren dann komische Sachen."

Die skurrile Geschichte von Larissa und der Vogelspinne bestätigt der Engelbert: "Ich habe Zuhause verschiedene Terrarien mit vier Vogelspinnen. Sie sind meine besten Freunde."

Das erste Interview von Engelbert wird den Hype um den Marolt'schen Hausburschen wohl noch mehr anheizen. Die Fanseite von Engelbert hat schon eine Offensive gestartet: Eine Online-Petition verlangt, dass er im kommenden Jahr ins Dschungelcamp geht.

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