Heino Ferch: Echte Männer dürfen auch weinen

Heino Ferch: Echte Männer dürfen auch weinen

13.03.2012 > 00:00

Heino Ferch findet, dass ein Mann durchaus auch mal Tränen vergießen darf - er selbst weint immer bei Filmen mit Liz Taylor. Der Schauspieler wird bei alten Liz Taylor-Filmen ganz sentimental, wie er jetzt im Interview mit dem Männermagazin "Playboy" verraten hat und steht auch dazu, dass dabei bei ihm schon manchmal ein paar Tränen kullern - was er überhaupt nicht unmännlich findet. "Männer dürfen weinen, wenn sie in Situationen sind, die sie zu Tränen rühren, ist doch klar", bekräftigt Ferch seine Einstellung. "Die klassischen Momente wie Hochzeit oder Geburt - wer da nicht mal feuchte Augen hat!" Und auch in seinem Beruf als Schauspieler profitiert der Mime davon, keine Angst davor zu haben, unmännlich zu wirken. In dem Interview verriet er weiter, dass besonders seine Vergangenheit als Kunstturner ihm heute viel weiterhilft. "Auf die Schnauze fallen und wieder aufstehen. Geduld, Ausdauer, Disziplin" habe er dabei gelernt. "Und weil es ein Individualsport ist, dass man allein vorne steht. Das ist eine Parallele zu meinem Beruf." Heino Ferch ist ab 22. März mit seinem neuen Film "Ruhm" in den deutschen Kinos zu sehen. © WENN

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