Helena Fürst deckt Schockierendes auf

Helena Fürst: Eltern hungern für ihr Baby – mitten in Deutschland!

12.08.2013 > 00:00

© RTL

Wer das hört, kann eigentlich nicht glauben, dass sich so etwas mitten in Deutschland abspielen kann. Ein neuer Fall von Helena Fürst enthüllt Schockierendes.

Als "Anwältin der Armen" half Helena einer jungen Familie aus Brandenburg. Die drei leben am absoluten Existenzminimum und das obwohl Familienvater Stefan jeden Tag neun Stunden in einem Paketzentrum schuftet. Diagnose: krasse Unterbezahlung! Bei seinem körperlich anstrengenden Vollzeitjob verdient der junge Mann nämlich gerade einmal 850 Euro netto im Monat. Eine Summe, die unfassbar niedrig ist und bei weitem nicht ausreicht, um eine Familie zu ernähren. Im wahrsten Sinne, denn die Scholzens haben nicht einmal genug Geld, um regelmäßig für alle eine Mahlzeit auf den Tisch zu bringen. Damit ihre 15 Monate alte Tochter Mia das nicht zu spüren bekommt, hungern die jungen Eltern für ihr Kind! Wie kann so etwas passieren innerhalb Deutschlands? Schließlich sind wir bekannt für unseren doch so guten Sozialstaat. Wie kann es da vorkommen, dass hart arbeitende Menschen so leben müssen? Der Grund ist so traurig, wie schockierend: die Barrieren der Bürokratie sorgen bei Familie Scholz für einen leeren Kühlschrank. Weil sich ein Rechenfehler im System eingeschlichen hatte, ging den Dreien die notwendige Unterstützung durch die Lappen.

Zwar konnte Helena Fürst diesen unschönen Sachverhalt aufklären und die Familie aus der finanziellen Misere befreien, aber ein bitterer Nachgeschmack bleibt nach der heutigen Folge trotzdem...

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