Helena Fürst gewinnt den Kampf gegen Ungeziefer

Helena Fürst: Sieg an der Käfer-Front!

12.08.2013 > 00:00

© RTL / Ruprecht Stempell

Man, war das ekelig! Bei der gerade über die Bildschirme geflatterten Folge von "Helena Fürst Die Anwältin der Armen" ging es ganz schön krabbelig zu.

Die junge Mutter Lydia Noak rief Helena zur Hilfe, weil ihre Wohnung von fiesem Ungeziefer befallen war. Ein Gutachter belegte: bei den widerlichen Käfern, Larven und Maden handelte es sich um indische Schädlinge, die sich kaum bekämpfen lassen. Und gefährlich sind, denn die Tierchen machten Lydia und ihre Kinder richtig krank, sorgten immer wieder für Durchfall und Erbrechen. Vom Vermieter bekam die besorgte Frau keine Hilfe. Schlimmer noch: der verantwortungslose Herr versprühte auch noch giftige Substanzen in der gesamten Wohnung wollte mit dieser unbedachten Aktion "helfen". Helena Fürst stieß bei dem unhöflichen Vermieter zunächst auf taube Ohren: trotz Gutachten weigerte er sich, die Hart 4 Empfängerin aus dem Mietvertrag zu entbinden und bei ihrem Umzug zu unterstützen. Aber Helena Fürst wäre nicht Helena Fürst, wenn sie bei Schwierigkeiten aufgeben würde. Wie eine Löwin kämpfte sie für Familie Noak und das mit großem Erfolg. Nicht nur, dass Lydia eine fristlose Kündigung des Mietvertrags gewährt wurde, zudem erhielt die finanziell angeschlagene Mutter auch noch 2.000 Euro Möbelzuschuss. Durch den dauerhaften Käferbefall musste die junge Frau sich nämlich von all ihrem Hab und Gut trennen und sich komplett neu ausstatten.

Mittlerweile lebt Frau Noak gemeinsam mit ihren Kindern in einer neuen, sauberen Wohnung. Helena Fürst sei Dank!

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