Was ist mit Helene Fischers Auge los?

Helene Fischer: Angst um ihr Augenlicht

30.09.2017 > 11:16

© GettyImages

Helene Fischer hat sich lange und intensiv auf ihre neue Tour vorbereitet. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, ihre Fans mit waghalsigen Trapez-Nummern und tollen Kostümen zu begeistern.

Besonders ihr erstes Konzert in ihrer zweiten Heimat Hamburg sollte ganz besonders werden. Leider kam es anders, denn bis kurz vor ihrem Auftritt war noch gar nicht klar, ob die Sängerin wirklich auftreten kann. Beim Blick in den Spiegel musste sie erschrocken feststellen, dass ihr linkes Auge total blutunterlaufen ist.

Obwohl die 33-Jährige ihre Gesundheit gefährdet, zog sie trotzdem ein zweieinhalbstündiges Programm im grellen Scheinwerferlicht durch. Die Konzertpause von 20 Minuten dehnte sie auf ganze 40 Minuten aus und kehrte erst nach lauten Rufen der Zuschauer zurück. „Eine solche Verletzung im Auge kann durch zu hohen Gefäßdruck, verursacht durch körperliche Anstrengung, entstehen“, erklärt eine Augenärztin gegenüber NEUE POST. Die Angst um das Augenlicht der Sängerin ist nicht unbegründet, denn bei Anstrengung kann es zu einer schweren Sehverschlechterung kommen. Ein absolutes No-Go bei den gefährlichen Kunststücken, die Helene auf der Bühne aufführt.

„Helene wirkte angeschlagen und erkältet, hatte ein Matschauge. Sie war nicht bei der Sache. Hoffentlich findet sie Zeit, sich hinzulegen“, sorgt sich ein Fan im Internet. Viel Zeit wird die Schlager-Königin allerdings nicht haben, denn bis Ende Oktober stehen noch ganze 23 Konzerte an.

 
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