Helene Fischer muss sich vor Gericht verantworten.

Helene Fischer: Geld-Strafe wegen Behinderten-Mobbing?

04.09.2014 > 00:00

© Getty Images

Jetzt wird es schmutzig für Helene Fischer. Die Schlagerkönigin soll Menschen mit Behinderung ausgelacht haben. Zu einem Schlichtungstermin war sie nicht erschienen, nun zieht der 62-Jährige ALS-Patient Heimo Eitl vor Gericht.

Er hat Klage eingereicht: "Ich habe Frau Fischer die Chance gegeben, sich zu entschuldigen, das hat sie nicht fristgerecht gemacht", erkläre Heimo Eil gegenüber der Zeitung Österreich.

Der Vorwurf: Nach einem Konzert wollte eine Gruppe Behinderter Helene Fischer treffen und wartete am Hinterausgang. Sie soll einen Bogen um sie gemacht und die Fans ausgelacht haben. Die Sängerin selbst hat sich dazu bereits geäußert und gab sich schockiert. Sie würde und habe niemanden diskriminiert.

Darauf möchte es der Pensionist nicht beruhen lassen und hat sie verklagt. Seit zehn Jahren besucht er jedes Konzert von Helene Fischer und ist nun schwer enttäuscht von ihr. Er hat schon eine Anwältin besorgt: "Ich habe mit meiner Anwältin besprochen. Sie ist sich sicher, dass Helene Fischer eine Geldstrafe zahlen muss!"

Auf Helene Fischer könnte eine Strafe von 1000 Euro zukommen, wenn sie das Gerichtsverfahren verliert.

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