Helene Fischer: Wegen Fluchen von Facebook gelöscht

11.11.2016 > 11:54

Das aalglatte Saubermann/frau-Image gehört zum Schlager genauso dazu wie zum Fußball. Immer lächeln, immer Vorbild sein und bloß nicht anecken. So wird auch Helene Fischer gelegentlich vorgehalten, sie sei ein regelrechter Unterhaltungsroboter. Doch ausgerechnet ein Moment, in dem sie sich charmant ungehobelt zeigt, wurde von Facebook verbannt.

Schauspieler Florian David Fitz flog mit ihr in einem Privatjet und filmte einen kleinen verbalen Schlagabtausch. Er: "Sie hat sich einen Tee gemacht. Bisschen zu groß." Sie: "Nee, der ist doch klein." Er stichelt: "Ich habe ihr gesagt, dass wir keine Bordtoiletten haben." Sie lächelt: "Arsch!"

Offenbar ist das Schimpfwort kurzfristig der Zensur zum Opfer gefallen, denn es verschwand und Fitz bekam die Ansage, dass es gegen die Facebook-Richtlinien verstoße. Bitte!? Das hat auch Florian David Fitz nicht verstanden: „Ok, wow! Das klappt gut mit mir und Facebook. Die haben den zweiten Teil von meinem Flugvideo gelöscht, weil es gegen die Richtlinien verstößt. Häh!? Was denn bitte genau daran? Helenes Thermoskanne?“ 

Offenbar merkte man auch bei Facebook, dass da etwas schief gelaufen ist und ruderte gegenüber Bild zurück: „Ein Mitarbeiter hat versehentlich den Beitrag entfernt. Es handelte sich dabei um einen Irrtum und wir möchten uns für diesen Fehler entschuldigen.“

Nun können wir uns zum Glück noch einmal alle selbst davon überzeugen, dass Helene Fischer auch mal ihr perfektes Image für ein Sekündchen ruhen lassen kann und sogar in der Lage ist, auch mal "Arsch" zu sagen.

 

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