Helene Fischer muss sich vor Gericht verantworten.

Helene Fischer wehrt sich gegen Mobbing-Vorwürfe

29.08.2014 > 00:00

© Getty Images

Helene Fischer wehrt sich gegen Vorwürfe, sie habe Menschen mit Behinderung ausgelacht.

Ein Rentner will die Sängerin verklagen, wie dieser der Kronen-Zeitung erzählte. Angeblich habe er mit einer Gruppe von Leuten mit Handicap nach einem Konzert von Helene Fischer am Hinterausgang auf sie gewartet.

Heimo hatte sogar ein Geschenk für sein Idol dabei. Er wollte ihr ein Buch überreichen, aber dazu kam es nicht: "Als sie die Behinderten sah, machte sie einen großen Bogen um die Fans und lachte sie auch noch aus".

Er regte ein Schlichtungsverfahren an, denkt darüber nach, Klage einzureichen. Zum Sozialministerium kam Helene Fischer nicht persönlich, um die Sache zu klären. Stattdessen ließ sie ihren Anwalt alles regeln, der die Vorwürfe von Rentner Heimo nicht nachvollziehen kann: "Er hat unserer Auffassung nach kein diskriminierendes Verhalten gegenüber Behinderten vorgetragen", erklärte er der Bild.

Auch Helene Fischer hat sich gegenüber der Zeitung geäußert: "Die Vorwürfe schockieren mich sehr. Es liegt mir fern, jemanden in irgendeiner Weise zu diskriminieren und ich habe das auch noch nie getan. Ich respektiere und achte prinzipiell jeden Menschen von ganzem Herzen. So bin ich erzogen worden und so lebe ich es."

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