Der Plastik-Look hält jetzt auch bei den Superhelden Einzug

Herbert Chavez ist der Real-Life-Superman

30.06.2015 > 00:00

© Facebook / Herbert Chavez

Superhelden sind gerade total angesagt. Im Kino laufen gefühlt nur noch Marvel-Verfilmungen und das Geschäft mit Spielsachen und Merchandise boomt.

Das haben mittlerweile wohl auch die Beauty-OP-Junkies mitbekommen. Und so wurde aus Herbert Chavez nicht noch ein Real-Life-Ken, sondern der erste Real-Life-Superman.

Er unterzog sich 23 OPs um so auszusehen wie Superman in den Comics. Mit seinem puppenhaften Äußeren dringt er schon in die Riege der Real-Life-Kens vor.

Er ist als Fan mit der größten Superman-Sammlung sogar im Guiness-Buch-der-Rekorde. Doch bei all dieser Hingabe zu Superman ist er offenbar nicht bereit sich den Superhelden-Body anzutrainieren. Stattdessen setzte der Mann von den Philippinen auf Bauchmuskel-Filler. Dabei achtete er nicht einmal darauf, was da in seinen Körper kam und hatte schädliche Substanzen im Bauch.

Nun soll es in der Beauty-OP-Serie "Botched" dauerhafte Sixpack Implantate geben. Doch die Ärzte lehnen ab. Dadurch, dass er selbst sich immer wieder Muskeln zu injizieren versuchte wäre das Risiko des Eingriffs einfach zu groß. Obendrein haben die Docs auch eine klare Meinung zu Muskelimplantaten: "Dieser Superman gehört ins Fitnessstudio. Bauchmuskeln aus Stahl sollte man sich durch Training und gute Ernährung erarbeiten."

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