Herzogin Catherine ist nicht glücklich über die Vermarktung ihres Babys

Herzogin Catherine: Mieses Geschäft mit dem Baby

15.02.2013 > 00:00

© Getty Images

Von ihrer Schwangerschaft versuchen viele zu profitieren

Goldgrube royales Baby! Die ersten drei kritischen Schwangerschafts-Monate sind kaum überstanden, da kennt der Rummel um Herzogin Catherines ungeborenes Kind in Großbritannien schon keine Grenzen mehr.

Und daraus versuchen natürlich viele Firmen Profit zu schlagen.

Aber auch die Familie von Herzogin Catherine will ordentlich abkassieren. So vertreibt ihre Mutter Carole Middleton über ihren Versandhandel "Party Pieces" neuerdings unter anderem Einladungskarten und Papp-Teller mit der Aufschrift: "A New Little Prince" oder "A New Little Princess". Eine Unverschämtheit - finden die meisten Briten, die den Middletons vorwerfen, ihre Verbindung zum Hof geschäftlich auszunutzen.

"Diese Geldgeilheit der ohnehin schon millionenschweren Middletons ist abstoßend", ätzt ein Kritiker.

Und ein anderer lästert: "Ich bewundere Herzogin Catherine, doch für ihre Eltern habe ich nur noch Abscheu übrig."

Aber auch Prinz Charles nutzt jede Gelegenheit, mit dem Baby Werbung für seine Öko-Produkte "Duchy Originals" zu machen. In einem TV-Interview sagte der blaublütige Umweltschützer:

"Jetzt, wo wir einen Enkel erwarten, ist es noch wichtiger, dass wir unser Möglichstes für den Naturschutz tun. Ich möchte mir später nicht von ihm anhören müssen, ich hätte nichts für unsere Umwelt getan."

Und - schwups - ganz plötzlich gibt es in seinem Shop in Highgrove Bio-Babyartikel zu kaufen. Was für ein merkwürdiger Zufall ...

Die Baby-Vermarktungs-Maschinerie

Promo-Präsente
In der Hoffnung auf Reklame schickten viele Firmen Catherine kostenlos ihre Produkte. Von Bel Bambini bekam sie den "Bugaboo"-Kinderwagen im Wert von fast 800 Euro.

Designer-Deal
Die Designerin will Kates Umstands-mode entwerfen. "Deswegen tut sie alles, um die Freundschaft zur Herzogin zu festigen", heißt es.

Wett-Wahnsinn
Wettanbieter William Hill verdient sich eine goldene Nase, weil die Briten bei ihm Geld auf das Geschlecht, den Namen oder den Geburtstermin setzen.

Thronfolger-Teller
Kaum wurde Kates Schwangerschaft bekannt, nahm Oma Carole Baby-Dekoartikel ins Sortiment ihrer Firma "Party Pieces" auf.

Spaß-Souvenirs
Die königlichen Kotztüten, mit denen sich Künstlerin Lydia Leith über Catherines Morgenübelkeit lustig macht, sind der Renner in Souvenir-Shops.

Bio-Babyartikel
Urplötzlich hat der Öko-Shop von Prinz Charles nachhaltige Babyklamotten und -Lebensmittel in seinem Angebot.

Lieblinge der Redaktion