Afrika konnte sich nicht fürs Silikon erwärmen.

Himba-Stamm entsetzt über Silikon-Brüste der Wild Girls!

10.07.2013 > 00:00

© RTL / Stefan Menne

In der Wüste Afrikas ernteten die "Wild Girls" nicht unbedingt Applaus für ihre Silikon-Brüste.

Heute Abend um 21:15 Uhr geht es los mit "Wild Girls - Auf High Heels durch Afrika". Aber wie haben die Einheimischen auf unsere C-Klasse-Promi-Ladies reagiert, die RTL in die Wüste jagte?

Unter Anweisungen des Himba-Stammes mussten die zwölf Grazien ihre Überlebensfähigkeit in der Wildnis Namibias unter Beweis stellen. Mit Körbchengröße J mussten Ziegen gehütet werden, Schlauchboot-Lippen mussten in einfachen Hütten nachgeschminkt werden. Für die Mitglieder des Himba-Stammes muss der Anblick von Bordellchef-Gattin Sophia Wollersheim (25) und ihren Mitstreiterinnen ein wahrer Kulturschock gewesen sein.

Richtig begeistern konnten sich die Einheimischen nicht für soviel Kunst am Körper, wie "Bild" erfuhr. Stammesprinzessin Muhapikwa stellte fest: "Unsere Männer würden sie vom Hof jagen! Mit den dicken Busen können die doch gar nicht arbeiten. Es kommt doch darauf an, wie viel Milch eine Brust gibt und nicht wie groß sie ist."

Auch Jordan Carver (27), die gerade erst eingestanden hat, dass ihre Brüste nicht so richtig echt sind, wurde kritisiert: "Wie soll Jordan auf dem Dach der Hütte arbeiten? Sie kann ja nicht nach unten gucken!"

Zumindest bekamen die Mitglieder des Stammes eine Gage dafür, dass sie ihre Wüste mit den Silikon-Wundern teilten.

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