Heute hat sie mit ihrer Zeit als Playboy-Blondchen abgeschlossen

Holly Madison: "Ich wollte mich in der Playboy Mansion umbringen"

10.06.2015 > 00:00

© instagram Holly Madison

Vor einigen Jahren schwärmten sie noch von dem tollen glamourösen Leben in der Playboy Villa mit Hugh Hefner.

Natürlich beteuerten alle seiner Primärfreundinnen, dass sie total auf den heute 89-Jährigen Playboy-Mogul stehen und deswegen mit ihm zusammen wären.

Einige Jahre später kommt doch heraus, dass das Ganze doch mehr ein schäbiges Geschäft war.

Kendra Wilkinson eröffnete im britischen Dschungelcamp, dass sie Sex mit Hefner nur unter Drogen über sich ergehen lassen konnte. Das glamouröse Leben in der Villa hatte eben seinen Preis.

Nun zieht auch Holly Madison nach, die lange Zeit als Henfers Nummer 1 galt. In ihrem Buch "Down the Rabbit Hole" schreibt sie von Momenten, in denen sie das Leben in der Villa nicht mehr ertrug. Eines Abends habe sie in der Badewanne gelegen und gedacht: "Wenn ich jetzt den Kopf unter Wasser nehme und einmal tief einatme, dann wäre alles vorbei. Vielleicht war es das Gras und der Alkohol, aber mich zu ertränken schien in dem Moment der logische Ausweg aus dem lächerlichen Leben, was ich führte."

Das Leben in der Villa glich einem einzigen Konkurrenzkampf. Holly fühlte sich austauschbar und erinnert sich, dass selbst die schönsten Mädchen irgendwann Komplexe bekamen und an sich zweifelten. Doch der Weg nach draußen, sich von dem Lifestyle zu lösen war nicht leicht. "Ich bekam das Gefühl, dass die großen Metalltore vor der Villa nicht dazu da waren, Leute von draußen abzuhalten, sondern uns einzusperren."

Mittlerweile ist Holly Madison glücklich verheiratet mit ihrem Freund Pasquale Rotella und fand ihr Glück vor zwei Jahren in ihrer Tochter Rainbow Aurora.

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