H.P. Baxxter fühlt sich unterschätzt

H.P. Baxxter fühlt sich unterschätzt

06.12.2011 > 00:00

H.P. Baxxter fühlt sich in Deutschland als Künster unterschätzt, wie er jetzt im Interview mit dem "Playboy" verraten hat. Der Scooter-Frontmann erklärte dem Magazin "Playboy", dass er nie die Intension hatte, "Musik zum Nachdenken" zu machen. "Gerade in den ersten Jahren haben wir ordentlich auf den Deckel gekriegt. Hier wird man ja erst für voll genommen, wenn man das Betroffenheitsgefühl unterbreitet." Auf die Frage, ob man bei Scooter-Konzerten sein Hirn an der Garderobe abgebe, erklärte Baxxter: "Ja, das war von Anfang an unsere Intension. Wir wollten ja nie die Welt verändern durch gesellschaftskritische Lyrik." © WENN

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