Hugh Jackman: Familie ist alles

Hugh Jackman: Familie ist alles

27.12.2012 > 00:00

Hugh Jackman, der alleine von seinem Vater großgezogen wurde, öffnete sich jetzt in einem Interview über seine Familie und seinen Vater. Der "Les Miserables"-Darsteller sprach jetzt mit der Fernsehsendung "60 Minutes" über seinen Vater und seine Frau Deborra-Lee Furness und wurde dabei sehr emotional: "Mein Vater ist ein Fels. Mein Vater ist mein Fels. Von ihm habe ich Loyalität und Verlässlichkeit gelernt und einfach da zu sein, jeden Tag, egal, was passiert." Jackmans Mutter verließ die Familie, als er acht Jahre alt war und zog von Australien nach England, so dass Jackmans Vater für fünf Kinder sorgen musste und häufig abwesend war, um zu arbeiten. Als Jackman erzählt, welche Ratschläge sein Vater ihm heutzutage gibt, kommen ihm die Tränen: "Es geht immer um die Familie. Es ist alles...er sagt immer, 'Wie geht es Deb?', es geht nie um die Arbeit. Und ich denke, dass er immer noch mit einigen Dingen lebt, die er bereut, dass er zum falschen Zeitpunkt zu viel in seine Karriere investiert hat", erzählt Jackman zärtlich. "Und er möchte nicht, dass ich denselben Fehler mache. Und deshalb, auf eine sehr subtile Art, erinnert er mich daran, dass Familie das Wichtigste ist." Jackman hat mit Furness, die er 1996 bei seiner ersten Fernsehrolle kennenlernte, zwei adoptierte Kinder. Über seine Ehe sagt der Gewinner von zwei Tony-Awards: "Eine glückliche Frau ergibt ein glückliches Leben", und Furness stimmt ihm dabei zu: "Wie intelligent er doch ist. Gutaussehend und intelligent. Er ist sehr gut darin, mich zu einer glücklichen Frau zu machen." © WENN

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