Ian McKellen: Heimkehr nach Mittelerde

Ian McKellen: Heimkehr nach Mittelerde

13.12.2012 > 00:00

Ian Mckellen empfand die Dreharbeiten zu "Der Hobbit" wie eine Heimkehr, nachdem er bereits in der "Der Herr Der Ringe"-Trilogie mitgespielt hatte. Der 73-jährige Schauspieler freute sich, als er für die Dreharbeiten zur Vorgeschichte von "Der Herr der Ringe" zurück nach Neuseeland und zu den alten Filmsets reisen konnte. Wie er bei der britischen Filmpremiere in einem Interview verriet, war er sehr angetan von "Der Hobbit": "Es war wirklich so, als wäre ich zurück nach hause gekommen. Es war irgendwie so wie immer und darum ging es ja auch, aber es war nicht langweilig. Ich meine, die neuen Abenteuer und ein neuer 'Bilbo Baggins' mit Martin Freeman, mit dem ich agieren konnte", schwärmt McKellen, "und die 13 Zwerge und ein neuer Aspekt der Story." "Der Hobbit" verfolgt die Abenteuer von "Bilbo Baggins", der sich mit "Gandalf", gespielt von McKellen, auf eine lange, abenteuerliche Reise macht, wo er auch den Ring findet, der in "Herr der Ringe" quasi die Hauptrolle spielt. McKellen durfte außerdem seine Rolle neu entdecken, nachdem er in der "Herr der Ringe"-Trilogie von "Gandalf dem Grauen" zu "Gandalf dem Weißen" wurde, warf er sich für "Der Hobbit" wieder in ein schlichtes Grau und war damit mehr als zufrieden: "Von den beiden Gandalfs ist der Graue mein Kumpel", scherzte McKellen auf dem roten Teppich. McKellen hatte erst vor kurzem bekannt gegeben, dass er an Prostatakrebs leide, dass es sich jedoch um einen gutartigen Tumor handle und er nicht operiert werden müsse. © WENN

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