Moderator Andreas Jancke mit seinen Wild Girls.

Ingrid Pavic und Sarah Knappik in Angst: Nachtschreck bei den "Wild Girls"

17.07.2013 > 00:00

© RTL / Skowski/Gregorowius

Die erste Nacht in der Wüste hat den "Wild Girls" von RTL zu schaffen gemacht. Erst krähte der Hahn, der vor allem Jinjin Harder richtig nervte. Sie ging sogleich auf die Jagd nach dem Störenfried und rannte in der Dunkelheit dem Federvieh hinterher.

Doch das war nicht der einzige Vorfall, der die Nachruhe störte. "Wir hörten irgendwas schnaufen, das war beängstigend und richtig ekelhaft", erzählte Ingrid Pavic. Sarah Knappik ergänzte: "Das war so ein böses Atmen, so ein Knurren!"

Nachdem die "Wild Girls" lange genug beschrieben hatten, dass sie etwas Großes, Gefährliches geweckt hatte, klärte Senna Gammour auf: "Nee, das war Barbara. Die hat richtig gut geschlafen!"

Doch für Sarah Knappik und Sara Kulka war die Sache damit noch lange nicht erledigt. Sie sahen ganz genau hin und fanden Pfotenabdrücke im Sand. Daraufhin quetschten sie einen Einheimischen aus.

Das lief aber nicht ganz ohne Verständigungsprobleme. Die erste Vermutung der "Wild Girls" war nach der "Beschreibung" des Einheimischen ein Affe. Dann ging es über Hunde zu Löwen und wieder zurück zum Affen.

Am Ende gab es keine klare Lösung des Rätels, aber wohl eine Lösung es Problems. "Er sagt: 'Macht halt die Tür zu und gut ist'", übersetzte Sarah Knappik den Mann aus dem namibischen Dorf.

Trotz dieses Schreckens - als Moderator Andreas Jancke nach der ersten Nacht in der Wüste frage, lautete die Antwort: "War super!"

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