Nie wieder Spider-App! Bei dem biegsamen Smartphone soll dieses Problem gelöst sein

iPhone tötet Frau in Moskau beim Baden

11.02.2015 > 00:00

© getty

Es klingt fast, wie ein makaberer Scherz einer schwarzen Komödie. Für die 24-jährige Eugenia Sviridenko aus Moskau war es tödlicher Ernst. Sie starb, weil sie sich durch die Profile bei "VKontakte" stöberte.

Sie hatte ihr iPhone an ein Ladegerät angeschlossen und saß in der Badewanne. Ermittler gehen derzeit davon aus, dass sie den tödlichen Stromschlag bekam, weil ihr Handy ins Wasser gefallen ist. Zwar ist es grundsätzlich keine gute Idee, elektronische Geräte mit in die Wanne zu nehmen, doch unter normalen Umständen hätte ihr nichts passieren dürfen. Eigentlich hätte das Smartphone den einzigen Schaden davon tragen müssen.

Dennoch fand ihr Mitbewohner sie leblos in der Badewanne. Die Notärzte konnten nichts mehr für sie tun.

Warum musste sie also sterben? Leider ist sie nicht die Einzige, die so ihr Leben verlor. Die chinesische Stewardess Ma Ailun verstarb ganz ähnlich. Auch in Australien zerstörte ein Telefonat eine Familie, indem es eine junge Mutter von zwei Kindern das Leben kostete.

Der fatale Fehler liegt anscheinend aber nicht am Smartphone selbst, sondern am Ladegerät. Apple forschte bei diesen Todesfällen nach und folgert, dass es an fehlerhaften Kopien des originalen Ladegerätes läge.

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