Jack Osbourne verfällt dank Tochter nicht in Selbstmitleid

Jack Osbourne verfällt dank Tochter nicht in Selbstmitleid

11.07.2012 > 00:00

Jack Osbournes kleine Tochter ist der Grund, aus dem er trotz seiner MS-Diagnose weiterhin nach vorne schaut - das Mädchen macht bereits große Fortschritte, freut er sich. Der 26-Jährige und seine Verlobte Lisa Stelly wurden im April Eltern der kleinen Pearl und wie er nun gesteht, ist es vor allem seine kleine Tochter, die ihn die Multiple Sklerose-Erkrankung vergessen lässt. "Wenn man so etwas, wie die Tatsache, dass man an MS erkrankt ist, erfährt, dann ist das schon ein bisschen ein Spaßverderber. Aber ein Baby zu haben, zwingt mich dazu, mich nur auf sie und meine Arbeit zu konzentrieren", erklärt der Bruder von Kelly Osbourne und fügt hinzu: "Das entschärft es dann ein bisschen." Dass seine Tochter sich schnell entwickelt und ein glückliches Mädchen ist, trage ebenfalls dazu bei, dass es mit seiner Laune bergauf gehe, verrät der junge Vater. "Sie hat sich kürzlich zum ersten Mal umgedreht", schwärmt er. "Wir sind deshalb ganz aufgeregt, weil sie so gut entwickelt ist. Die meisten Kinder machen das nicht, bis sie 14 Wochen alt sind." Jack Osbourne hatte Mitte Mai bekanntgegeben, dass die Ärzte bei ihm die unheilbare Nervenkrankheit Multiple Sklerose diagnostiziert haben. © WENN

Lieblinge der Redaktion