Im Michael-Jackson-Prozess sagte jetzt die Krankenschwester aus

Jacksons Leibarzt Conrad Murray: "Ich hielt jede Nacht Michaels Penis"

24.11.2013 > 00:00

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Der Leibarzt des im Juni 2009 verstorbenen "King of Pop" Michael Jackson (50 †), hat in einem bizarren Interview mit der britischen "Daily Mail" intime Details zur Beziehung mit dem Megastar verraten. Wie sehr Jackson ihm vertraute, macht Murray anhand eines seltsamen Beispiels deutlich: "Wollen Sie wissen, wie nahe wir uns standen? Ich habe jede Nacht seinen Penis gehalten und ihm einen Katheter gesetzt, denn nachts war er inkontinent."

Murray weiter: "Michael trug immer dunkle Hosen, denn wenn er auf der Toilette gewesen war, tropfte es Stunden lang weiter."

Angeblich leistete er Jackson auch in Sachen Sexualität Hilfestellung: "Michael wusste nicht, wie man ein Kondom überstreift, also tat ich das für ihn."

Auch zur häufig diskutierten Frage nach der Vaterschaft der drei Jackson-Kinder äußert sich der Arzt: Murray behauptet, Prince, Paris und Blanket hätten drei unterschiedliche Väter Michael gehöre nicht dazu: "Michael hat mir gesagt, er habe niemals mit Debbie Rowe geschlafen."

Murray äußert sich im Interview auch zu den Todesumständen Jacksons, behauptet, der Sänger habe sich selbst getötet: "Ich glaube, er wachte auf und schnappte sich das Propofol um es sich selbst zu injizieren. Das tat er zu schnell und deshalb blieb sein Herz stehen."

Conrad Murray war am 7. November 2011 der fahrlässigen Tötung Michael Jacksons schuldig gesprochen und wenig später zu vier Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Am 28. Oktober diesen Jahres wurde er nach zwei Jahren vorzeitig aus der Haft entlassen.

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