Willow und Jaden Smith haben eine merkwürdige Sicht auf die Welt.

Jaden & Willow Smith: Völlig abgedrehtes Interview!

30.12.2014 > 00:00

© Guillermo Proano/WENN.com

Das "so normal wie möglich" Aufwachsen hat bei Willow und Jaden Smith definitiv nicht funktioniert. Die beiden Kinder der Hollywood-Stars Will Smith und Jada Pinkett-Smith sorgten mit einem offenen Interview für Aufsehen. Darin teilen sie ihre Weltanschauungen mit, und die sind völlig abgehoben.

Die 14-jährige Willow Smith beispielsweise hat so ihre Probleme mit Dingen wie der Zeit: "Ich kann die Zeit langsam oder schnell vergehen lassen. Und das zeigt mir, dass sie nicht existiert", philosophierte sie in der New York Times.

Der 16-jährige Jaden macht sich ebenfalls viele, etwas merkwürdige, Gedanken: "Wenn du an etwas Fröhliches denkst, denkst du auch an etwas Trauriges. Wenn du an einen Apfel denkst, denkst du auch an das Gegenteil eines Apfels."

Außerdem finden sie, es gebe keine guten Romane auf der Welt. Darum haben sie selbst etwas dagegen unternommen: "Deswegen schreibe ich meine eigenen. Ich lese sie immer und immer wieder. Das ist das beste überhaupt", erklärte Willow.

Die beiden Geschwister haben auch eine klare Meinung, was Schule angeht. Die teilen sie aber wohl mit vielen Jugendlichen: "Kinder, die auf eine normale Schule gehen, sind so ängstlich. Du lernst nichts in der Schule"; so Jaden. "Ich ging ein Jahr lang zur Schule. Es war das beste und schlechteste Jahr meines Lebens. Das beste, weil ich jetzt wusste, warum die Kids so depressiv sind. Das schlechteste, weil ich selbst depressiv wurde."

Weil ihre Eltern Scientology-Anhänger sind, gehen Willow und Jaden Smith nicht auf eine normale Schule.

Das Geschwisterpaar stand von klein auf in der Öffentlichkeit. Die Karriere von Willow startete im Alter von sieben Jahren, wo sie für "I Am Legend" vor der Kamera stand. Jaden spielte als er vier war bei "Men in Black II" mit.

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