Jake Gyllenhaal: Elektroschocks am Filmset

Jake Gyllenhaal: Elektroschocks am Filmset

22.08.2012 > 00:00

Jake Gyllenhaal ließ für seine Rolle in "End of Watch" fiese Stromschläge über sich ergehen - die gesamte Crew wurde mit Tasern geschockt. Der "Source Code"-Star hatte bei den Dreharbeiten zu dem Cop-Film "End of Watch" die Wahl, entweder die Wirkung von Pfefferspray oder von kleinen Elektroschocks zu erfahren. Gegenüber der Branchenseite "The Hollywood Reporter" gab Gyllenhaal an: "Nein, es ist nicht wahr, dass ich jemanden getasert habe, aber ich wurde mit einem Taser geschockt". Die ganze Crew habe sich dazu hinreißen lassen, um den Gruppenzusammenhalt zu stärken. "Wir hatten die Wahl zwischen dem Einsatz von Pfefferspray oder getasert zu werden und die Stuntleute rieten, uns für das Tasern zu entscheiden, weil der Schmerz bei Pfefferspray viel länger anhält", erzählt Gyllenhaal im Interview mit der Internetseite und fährt fort: "Bei einem Taser verspürt man nur für ein paar Sekunden Schmerz. Also entschieden wir uns für schnell und schmerzhaft." In "End of Watch" spielt Gyllenhaal einen Polizisten, der mit seinem Partner auf Los Angeles' gefährlichsten Straßen auf Streife geht. © WENN

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