James Bond: Als "echter" Mann fast impotent!

James Bond: Als "echter" Mann fast impotent!

13.12.2013 > 00:00

© Wenn

Der geschüttelte Martini ist sein Markenzeichen. Im wahren Leben wäre James Bond sein Lieblings-Drink wohl längst zum Verhängnis geworden.

Forscher der Universität Nottingham haben nämlich mal ausgerechnet: Bei seinem Lebenswandel würde sich der britische Geheimagent jede Woche mehr als 900 Milliliter Alkohol hinter die Binde kippen - und das ist deutlich mehr als gut ist.

Seiner anderen Leidenschaft - heiße Affären mit schönen Frauen - könnte 007 wohl nicht mehr frönen. Denn: Zu viel Alkohol wirkt sich auf Dauer negativ auf die Potenz aus. "Sein Risiko, an einer sexuellen Funktionsstörung zu leiden, ist groß. Das könnte seine ständigen Frauengeschichten wesentlich beeinträchtigen", sind sich die Wissenschaftler sicher.

Und nicht nur das: Der Geheimagent ihrer Majestät würde inzwischen wahrscheinlich auch an Leberzirrhose, Bluthochdruck oder Depressionen leiden. Das will so recht nicht zum Image des schneidigen Frauenschwarms passen.

Mit der Studie wollen die Forscher vor ausschweifendem Alkoholkonsum warnen und darauf hinweisen, dass Alkohol nicht so glamourös ist, wie es im Fernsehen oft dargestellt wird.

Wer weiß: Vielleicht trinkt Daniel Craig im nächsten James Bond-Film ja nur noch Orangensaft - geschüttelt, nicht gerührt...

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