James Franco: "Die Welt braucht Rebellen"

James Franco: "Die Welt braucht Rebellen"

02.03.2012 > 00:00

James Franco ist es egal, was die Leute über ihn und seine sexuelle Orientierung denken, stattdessen sieht er sich selbst als dringend benötigter "Rebell". Der Schauspieler schlüpft gern in eigenwillige Rollen und schert sich auch privat nicht darum, was die Leute über ihn denken, wie er jetzt gegenüber der deutschen Ausgabe des Magazins "GQ" verraten hat. "Schon als ich Schüler war, dachten die Leute, ich sei schwul. Ich finde das cool. Fantasien sind mein Material. Ich arbeite mit ihnen, in meiner Kunst und in meinen Rollen." Für Franco sind Rebellen auch eigentlich die wahren Helden eines Filmes, wie er weiter erklärte. "Ich glaube, wir können nicht ohne solche Typen", verriet der "James Dean"-Darsteller im Interview. "Egal ob in 'Gossip Girl' oder 'Twilight'. Wir halten doch ständig nach Wesen Ausschau, die nicht angepasst, nicht konform sind. Wir brauchen ihre Existenz", erklärte der unangepasste Mime. In seinem nächsten Film darf Franco auch wieder gegen den Strom schwimmen, er verkörpert den "Rebellen der Fotografie" Robert Mapplethorpe. © WENN

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