James Franco schreibt Gedicht für Obama

James Franco schreibt Gedicht für Obama

22.01.2013 > 00:00

James Franco feierte die offizielle Amtseinführung Barack Obamas mit einem selbst verfassten Gedicht. Der "Milk"-Darsteller, der derzeit an einem Gedichteband arbeitet, hat sich für die Amtseinführung Barack Obamas am 21. Januar eine lyrische Respektsbekundung einfallen lassen. Unter dem Titel "Obama in Asheville" erinnert sich der 34-jährige Schauspieler an seine erste Begegnung mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, der nach seiner Wiederwahl 2012 in diesem Jahr seine zweite Amtszeit antritt. "Ich wurde gefragt, etwas für die Amtseinführung zu schreiben", heißt es in Francos Gedicht. "Aber was konnte ich schon schreiben? Ich war damals in Asheville, habe Schreiben studiert, aber nichts politisches. Ich schreibe über Geständnisse und Charakter", heißt es weiter. Von seiner ersten Begegnung, die bei einem Abendessen im Weißen Haus stattfand, schreibt Franco im Gedicht: "Er kannte mich von 'Spider-Man'. Ich fragte ihn um Rat. (...) Ich fragte ihn, wie er mit seinen Kritikern umgeht. Er lächelte sein Lächeln und sagte, 'Humor'." In der letzten Strophe spricht der Schauspieler, der für den Film "127 Hours" für einen Oscar nominiert wurde: "Ja, seine Hautfarbe wird man nicht vergessen, ebenso wenig wie seine Seele. Ich würde den Oscar gewinnen, wenn ich nur das verkörpern könnte." © WENN

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