James Franco zeigt Schwulensex in neuem Film

James Franco zeigt Schwulensex in neuem Film

24.08.2012 > 00:00

James Franco gibt sich freizügig - in seinem neuen Kunstfilm thematisiert er die Minuten, die 1980 aus dem Film "Cruising" geschnitten wurden, um die Sexszenen zu entschärfen. Der "127 Hours"-Darsteller nimmt sich jetzt des Films "Cruising" aus dem Jahr 1980 an, der damals mit Al Pacino in der Hauptrolle verfilmt wurde. In der Originalversion verkörperte Pacino einen New Yorker Polizisten, der in der Schwulenszene der Stadt nach einem Serienkiller sucht. Franco hatte Medienberichten zufolge den Regisseur Travis Mathews angeheuert, der den Streifen, der jedoch nur thematisch an das Original angelehnt ist, verwirklichen sollte. Dieser hat nun bereits eine erste Fassung vorgelegt. Dabei soll es in dem Film nicht zimperlich zugehen, berichtet Mathews der Seite "Indiewire.com". "Er wollte in dem Film echten Schwulensex zeigen. Seine Leute haben nach einem Filmemacher gesucht, der bereits so etwas gedreht hatte", erklärt der Regisseur, der bereits die dokumentarische Porno-Reihe "In Their Room" drehte. Die Originalfassung von "Cruising" wurde in den 80er Jahren nach ihrer Fertigstellung um 40 Minuten gekürzt, da die Aufnahmen für das Publikum zu drastisch waren. Diese fehlenden 40 Minuten sind es, die Franco nun in seiner Version des Films thematisiert, heißt es. Der Kunstfilm, der unter dem Titel "James Franco's Cruising" veröffentlicht wird, soll bereits kommenden Monat im Rahmen der New Yorker Modewoche seine Premiere feiern, bevor er im kommenden Jahr bei verschiedenen Festivals gezeigt wird. © WENN

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