Jan Leyk ließ seinen Tränen freien Lauf

Jan Leyk: Vom Mecker-Macho zum Wimmer-Willy!

17.09.2013 > 00:00

© Timur Emek/Getty Images

Nanu, da hat aber jemand mal alle Schleusen geöffnet.

Super-Macho Jan Leyk (28) ließ in der dritten Folge von Promi Big Brother seinen Tränen freien Lauf und heulte, wie ein kleiner Schuljunge. Obwohl er kurz vor seinem Einzug in den Container noch getönt hatte, was für ein harter Brocken er doch sei.

Dabei fing alles so harmlos an. Der ehemalige "Berlin Tag und Nacht"-Darsteller fühlte sich von Moderator Oliver Pocher bloßgestellt und zog gehörig über ihn her. Nach der Aufregung über Herrn Pocher erinnert Jan sich an seine Vergangenheit und schwelgt in Erinnerungen über Jobs im Puff, Schulden und eine drohende Privatinsolvenz.

Als er sich an das Casting für "Berlin Tag und Nacht" erinnert, schießen ihm plötzlich die Tränen ein. Und kaum sind die Wasserhähne einmal offen, gibt es kein Halten mehr. Jan tigert schluchzend durchs Haus und lässt sich schließlich weinend im Sprechzimmer nieder.

Seine Erklärung für die Tränenströme: "Ich habe voll die Hitzewallungen. Mir geht es total beschissen. Ich habe Herzrasen und das Gefühl erdrückt zu werden von den Decken und Wänden. Ich kann halt grad nicht so richtig runterfahren. Eben war mir noch heiß, jetzt ist mir kalt. Ich habe keinen Plan, was das ist. Ich bin völlig übermüdet glaube ich. Bei mir dreht sich alles im Kreis."

Sollte man sich Sorgen machen, ist an vielleicht ernsthaft krank? Wahrscheinlicher ist dann doch eher, dass in Jannemann mehr Mimsöchen als echter Macho steckt.

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