Janet Jackson geht gegen Zeitschrift vor

Janet Jackson geht gegen Zeitschrift vor

10.10.2012 > 00:00

Janet Jacksons Anwalt fordert, dass die aktuelle Ausgabe der "Vanity Fair" vom Markt genommen wird - ein Bericht in dem Magazin verunglimpfe seine Klientin. Michael Jacksons Schwester hat ihren Anwalt Blair G. Brown damit beauftragt, dafür zu sorgen, dass die Novemberausgabe des amerikanischen Magazins "Vanity Fair" nicht in den Verkauf gelangt. Das berichtet die Promiseite "E!Online". Grund für die Forderung der Sängerin: In einem Auszug aus Randall Sullivans Buch "Untouchable: The Strange Life and Tragic Death of Michael Jackson", aus dem in dem Magazin zitiert wird, wird behauptet, dass Janet Jackson 2009 der Beerdigung ihres Bruders fernblieb, weil damals angeblich ein Finanzstreit zwischen ihr und dem Jackson-Clan herrschte. Brown bezeichnet diese Geschichte als komplett "erlogen und an den Haaren herbeigezogen" und schreibt in einem Brief an den Chefredakteur des Magazins weiter: "Diese Geschichte ist zum Teil sehr verletzend für Frau Jackson, zumal sie das starke Bedürfnis hat, das Andenken an ihren Bruder, den sie von ganzem Herzen liebte, in Ehren zu halten." Der Autor des Enthüllungsbuches behauptet indes, dass es damals einen Geldstreit um 40.000 US-Dollar gab, die Jackson dem Beerdigungsinstitut für die Grabstätte ihres Bruders gezahlt hatte. © WENN

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