So schlimm war der Kaiserschnitt für Janni und Peer

Janni Hönscheid & Peer Kusmagk: So sehr leiden sie unter dem Kaiserschnitt

28.08.2017 > 17:00

© Facebook/ Janni und Peer

Eigentlich sollten Janni Hönscheid und Peer Kusmagk überglücklich über die Geburt ihres kleinen Söhnchens sein. Denn: Es gab Komplikationen und trotzdem sind heute, ein paar Wochen später, alle wohlauf. Der Kleine hatte eine zu kurze Nabelschnur und konnte deshalb nicht auf natürlichem Weg auf die Welt geholt werden, sondern per Kaiserschnitt.

Janni Hönscheid & Peer: Paddeltour mit Baby-Söhnchen

Janni Hönscheid & Peer: Paddeltour mit Baby-Söhnchen

Doch erst jetzt, nachdem sich der erste Schock etwas gelegt hat, wird den Eltern bewusst, wie sehr sie die OP belastet. "Klar ist man dankbar, dass die Medizin heute so weit ist - auch, wenn man es überhaupt nicht versteht, dass einem die Frau und das Kind so plötzlich weggerissen werden", erzählt Peer Kusmagk im "RTL"-Interview.

 

Janni Hönscheid hat Angst, keine ausreichende Bindung zum Kind zu entwickeln

Seine Verlobte, Janni Hönscheid, beschreibt die Situation so: "Da liegt dann plötzlich dieses Baby und es ist schon gewaschen und angezogen und es liegt an dir dran. Dann hat man das Gefühl, man hat schon einen wichtigen Moment verpasst. Und das ist eine wichtige Verbindung in dem Moment. Natürlich auch für das Kind."

Es scheint, als hätte die Sportlerin Angst, dass die Bindung zwischen ihr und ihrem Sohn unter der Not-OP gelitten hat. Keine Panik, sagen jedoch Experten. Einerseits sei es völlig normal, dass diese Gedanken erst einmal aufkommen. Andererseits könne sich die Bindung zwischen Kind und Mutter jedoch auch nach der Geburt noch entwickeln. Vor allem, wenn man sein Baby - wie Janni - stillt.

 
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