Jennifer Lawrence glänzte in einer weißen Robe von Dior

Jennifer Lawrence: Stalker verhaftet!

28.05.2013 > 00:00

© Wire Images

Jennifer Lawrence (22) kann aufatmen!

Die Oscar-Preisträgerin und ihre gesamte Familie wurden von einem irren Stalker terrorisiert.

Ein Kanadier wird angeklagt, den Bruder der 22-Jährigen gestalkt zu haben. Er habe wiederholt darauf bestanden, dass dieser ihn mit Jennifer Lawrence in Kontakt bringe, damit er sie beschützen könne.

Zhao Han Cong (23) wurde am Freitag festgenommen und wird so lange in Gewahrsam gehalten, bis er sich einer psychologischen Untersuchung unterzogen hat.

Der 23-Jährige soll Blaine Lawrence mehr als 200 Mal kontaktiert haben, bevor er nach Louisville im US-Bundesstaat Kentucky flog, wo die Familie lebt.

Der Kanadier chinesischer Abstammung soll Lawrence Bruder seit dem 4. April auf dessen Arbeitshandy angerufen und SMS geschrieben haben. In den SMS nannte er sich Ted.

Die Anrufe und Nachrichten seiden dabei von Nummern aus Kalifornien und Colorado gekommen. Das FBI habe die Nummern aber später zu Cong zurückverfolgen können.

Der 23-Jährige hat Blaine Lawrence angeblich immer wieder gefragt, ob er den Kontakt zu seiner Schwester herstellen könnte, denn es könnte etwas "Schlimmes passieren". Dabei machte er Andeutungen in Richtung der Anschläge beim Boston Marathon.

Später soll er ihren Bruder sogar beschuldigt haben, Jennifer in Gefahr gebracht zu haben, da sie sich kurz vor den Anschlägen in Boston aufgehalten habe.

Zwei Wochen später soll er drei E-Mails geschickt haben, in denen er Referenzen zur Bibel herstellte und zur Beziehung mit Jennifer Lawrence. Er schrieb zudem, er sei Jennifer Lawrence "Ehemann fürs Leben".

Cong würde "mit Sicherheit niemanden töten". Aber er würde Menschen mit realen Dingen, die in ihrem Leben passieren, erschrecken und ärgerlich werden "und das Chaos würde beginnen".

"Entweder ich finde es heraus oder du kommst und siehst mich, okay?", soll Cong Jennifers Bruder gesagt haben. Anschließend drohte er: "Du hast mich echt wütend gemacht. Und wenn ich wütend bin, werden wir sehen, was passiert, okay?"

Der Kanadier soll anschließend sogar so weit gegangen sein, auf einem Polizeirevier in Louisville nach der Adresse von Jennifer Lawrence Mutter zu fragen. Anschließend sei er drei Stunden lang verhört worden.

Dabei soll er sich als Reinkarnation Jesus' bezeichnet haben und erklärte angeblich, Jennifer Lawrences Mutter habe alles, was er brauche, um seine Reise zu beenden.

Congs Strafverteidiger forderte eine psychiatrische Untersuchung, um die Prozessfähigkeit seines Mandanten zu klären.

TAGS:
Lieblinge der Redaktion