Jesper Jürgens rechnet mit "The Voice" ab

Jesper Jürgens: Harte Abrechnung mit "The Voice"

18.12.2012 > 00:00

© Youtube

Jesper Jürgens (25) hat bei "The Voice of Germany" zwar nicht den ersten Platz gemacht, aber ein Plattenvertrag ist dennoch für ihn herausgesprungen. Ende gut, alles gut? Von wegen! Der Ex-Casting Show-Kandidat ist stinksauer. Seinem Ärger machte er jetzt in einem Video Luft.

"Hi, ich bin Jesper Jürgens. Ich war bei 'The Voice of Germany'", beginnt der Musiker in seinem Youtube-Video. "Ihr fragt Euch: 'Warum sabbelt der hier und spielt nicht Gitarre?'. Tja, würde ich gerne, aber 1000, 2000, 3000, 4000 Euro Strafe - da habe ich keinen Bock drauf." Autsch - das war ein klarer Seitenhieb gegen die Plattenfirma Universal, bei der er nun unter Vertrag ist.

Der Sänger betont, dass die Teilnahme an "The Voice of Germany" trotz allem eine gute Erfahrung gewesen sei. Allerdings bereut er es sehr, sich den 58 Seiten starken Plattenvertrag mit Universal Music nicht besser durchgelesen zu haben, bevor er ihn unterschrieb. "Obwohl ich ausgeschieden bin, ist der Zirkus für mich nicht vorbei", ärgert sich Jesper Jürgens. "Die können mich jahrelang an diese Leute binden, an Universal. Ich gehöre denen. Fertig."

Außerdem ärgert sich der Hamburger, dass er nicht seine eigene Songs spielen darf. "Musik machen, die ich echt peinlich finde und dafür einen Hungerlohn kriegen - da hab ich keinen Bock drauf und das mache ich nicht", ätzt Jesper weiter.

Seine Message an die Plattenfirma: "Universal, für euch mache ich nicht meinen Mund auf - höchstens zum Kotzen."

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