Joan Rivers befindet sich im künstlichen Koma

Joan Rivers bezeichnet Obama als schwul

06.07.2014 > 00:00

© Getty Images

TV-Ikone Joan Rivers (81) ist bekannt dafür, verbal gerne mal ordentlich daneben zu greifen. Auf die Frage eines Reporters, ob die Vereinigten Staaten wohl jemals einen homosexuellen Präsidenten haben werden, antwortete Rivers jetzt: "Wir haben mit Obama doch schon einen, also beruhigen sie sich. Sie wissen doch, dass Michelle eine Transe ist."

Mit ihren Kommentaren zum Präsidenten und seiner Frau sorgt Rivers für Unverständnis - sieht sich aber im Recht. Gegenüber CNN ließ Rivers wissen: "Ich finde, das ist ein Kompliment. Sie ist so attraktiv, mit einem wunderschönen Körper, einem großartigen Gesicht, tollem Makeup. (...) Die schönsten Frauen sind meist Transgender. Jetzt hört endlich auf damit. Und wenn wir hier von 'politisch inkorrekt' sprechen, finde ich, dass dies eine 'politisch inkorrekte' Attacke auf mich ist - denn ich bin alt, jüdisch, eine Frau und heterosexuell."

Bereits im März 2013 hatte Rivers mit einem "Witz" über die Oscar-Robe von Heidi Klum (41) für Furore gesorgt. "Das letzte Mal, dass ein Deutscher so heiß aussah, war, als sie Juden in den Ofen geschoben haben", hatte Rivers den Auftritt des Models damals kommentiert.

Rivers dürfte der Wirbel um ihre Person recht sein. Am 1. Juli erschien ihre Autobiographie "Diary of a Mad Diva".

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