Joan Rivers befindet sich im künstlichen Koma

Joan Rivers: Das wünscht sie sich auf ihrem Grabstein

05.09.2014 > 00:00

© Getty Images

Auch wenn Joan Rivers mit 81 Jahren schon ein sehr fortgeschrittenes Alter erreicht hatte, kam ihr Tod doch sehr plötzlich.

Es sollte nur eine vermeintliche Routine-OP an den Stimmbändern sein. Doch eine Narkose in ihrem Alter birgt alleine schon Risiken. Es gab Komplikationen, ihr Herz setzte aus. Sie lag im künstlichen Koma, bis sie, nach Angaben ihrer Tochter friedlich verstarb.

Die amerikanische TV-Ikone stand bis zu ihrer OP noch voll im Leben und brachte ihr Publikum zum Lachen. Dabei haute sie mehr als einmal giftige Sprüche raus, die nicht unbedingt jedem gefielen.

Da wurde schon mal das Baby von Kim Kardashian als hässlich bezeichnet. Zuletzt bezeichnete sie Präsident Obama als schwul und seine Frau als Transsexuelle.

Joan Rivers nahm zeit ihres Lebens nun wirklich kein Blatt vor den Mund verlor dabei aber nie den Humor. Auch wenn es um ihr hohes Alter und den Tod ging, machte sie einen Spaß daraus. Bei Liveshows scherzte sie darüber, wie es wohl sein würde, wenn sie auf der Bühne plötzlich sterben würde.

"Versteht ihr, ihr hättet für den Rest eures Lebens etwas, worüber ihr reden könntet! Ihr wärt dabei gewesen!"

Da überrascht es nicht, dass sie sich für ihren Grabstein eine einfache, offene und positive Inschrift wünscht.

Auf die Frage, was auf ihrem Grabstein stehen solle, antwortete sie TMZ kürzlich:

"Sie hatte eine großartige Zeit!"

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