Oh nein! Und dann war es nicht einmal das Tor, was er bejubelte.

Jörn Schlönvoigt zerlegt vor Fußball-Glück seine Gitarre

14.07.2014 > 00:00

Ganz wichtig bei einem Spiel, das so aufwühlend ist wie das WM-Finale: Platz zum Jubeln! Sonst werden im Eifer des Gefechts Tische umgerissen, Gläser umgekippt, Flaschen zerbrochen und zu allem Überfluss tut man sich auch noch weh.

Jörn Schlönvoigt hat offenbar diese goldene Jubel-Regel missachtet und sich den Hals gebrochen. Zum Glück blieb sein eigener unversehrt, aber seine Gitarre wird nun an keinem Lagerfeuer mehr erklingen, sondern eher selbst die Flamme am Brennen halten.

"Scheiße!!! Beim Lattenschuss bin ich aufgesprungen, weil ich dachte, es wäre ein Tor. Dabei habe ich die Gitarre zerlegt. NEEEIIINNN!", schreibt Jörn über seinen Jubelunfall und zeigt die zerlegte akustik Gitarre.

Nur wenige Minuten Später kann der Schauspieler und Schlagersänger dann aber doch den Sieg Deutschlands feiern. Er filmt sich in den letzten Sekunden des Spiels und jubelt beim Abpfiff. Dabei hält er das gute Stück noch in den Händen und der abgebrochene Kopf klappert noch am Hals entlang. Wenigstens gab es mit dem Weltmeistertitel für Deutschland einen kleinen Trost.

Zudem handelt es sich bei der Gitarre um kein besonders teures Exemplar (ca. 500€). Ähnliche Gitarren können auch gerne Mal bei 2000-5000 Euro wert sein. Das hätte dann noch mal so richtig wehgetan.

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