Jorge Gonzalez: Begeistert von Toleranz in Deutschland

Jorge Gonzalez: Begeistert von Toleranz in Deutschland

20.06.2011 > 00:00

"Germany's Next Topmodel"-Trainer Jorge Gonzalez wurde in seiner Heimat Kuba wegen seiner Homosexualität ausgegrenzt, in Deutschland sei ihm das dagegen noch nie passiert, wie er am Freitag bei der CSD-Gala in Berlin erklärt hat. Der Catwalk-Trainer von Heidi Klums Kandidatinnen verriet am Rande der ersten Berliner CSD-Gala im Friedrichstadtpalast, wie wichtig das Thema des diesjährigen Christopher Street Days "Fairplay für Vielfalt" für ihn ist und wie wohl er sich darum auch in Deutschland fühlt. "Ich wurde in meiner Heimat Kuba selbst ausgegrenzt. In Deutschland ist mir das noch nie passiert. Respekt und Toleranz sind mir sehr wichtig, darum habe ich auch Kuba verlassen und bin nach Deutschland gegangen." Die erste Berliner CSD-Gala stand unter dem Motto "CSD meets Yma" und war eine aufwändige schwul-lesbische Sonderedition der Show, bei der szenenaffine Gäste wie die lesbische Fußballerin Tanja Walther-Ahrens sich getreut dem Thema "Faiplay für Vielfalt" für mehr Toleranz im Sport eingesetzt haben. © WENN

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