Josh Hutcherson bereut seinen Ruhm

Josh Hutcherson: Er bereut "Tribute von Panem"

19.11.2013 > 00:00

© GettyImages

Mit "Die Tribute von Panem" hatte Josh Hutcherson seinen Durchbruch. Vorher kannte ihn kaum jemand.

Doch mit dem weltweiten Ruhm kommen natürlich viele Einschränkungen, mit denen man als Hollywood-Star leben muss. Aber Josh Hutcherson kommt damit nur schwer klar, er bereut den Schritt in die A-Liga im Filmgeschäft.

"Ich hätte sicher nicht zugesagt, wenn ich gewusst hätte, dass mir meine Freiheiten genommen werden", so der "Tribute"-Star gegenüber des Magazins "Metro".

Er fühlt sich stark in seinem Privatleben eingeschränkt, kann mit dem Trubel nicht viel anfangen, besser gesagt, es ist ihm alles zu viel - doch eigentlich hat er damit gerechnet.

"Manchmal stehen Leute vor dem Haus und warten, dass man rausgeht und sie verfolgen einen überall hin. [...] Und dann laufen sie einem hinterher, bis man wieder zu Hause angelangt. Ursprünglich wollte ich für 'Die Tribute von Panem' nicht zusagen, weil mir die Produktion zu groß erschien und ich tiefgreifende Veränderungen meines Lebens befürchtete".

Letztlich sagte er doch zu, weil die Story der Bücher ihm so gut gefallen hat. Und sind wir mal ehrlich, Josh jammert auf sehr hohem Niveau.

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