Joss Stone äußert sich zu irrem Mordplan

Joss Stone äußert sich zu irrem Mordplan

28.07.2013 > 00:00

© gettyimages

Was klingt wie der Plot eines Horrorfilms, wäre für die Sängerin Joss Stone (26) fast grausame Realität geworden: Zwei Männer wollten den britischen Soul-Star im Juni 2011 mit einem Samurai-Schwert köpfen und in einem Fluss versenken. Glücklicherweise konnten die beiden Männer aus Manchester festgenommen werden, bevor sie ihren kranken Plan in die Tat umsetzen konnten.

Vor drei Monaten nun wurde einer der Täter zu lebenslanger, der andere zu 18 Jahren Haft verurteilt. Die zwei Arbeitslosen waren damals mit einer Vielzahl an Waffen im Auto in der Nähe des Hauses der britischen Sängerin aufgegriffen worden, nachdem Nachbarn der Polizei auffälliges Verhalten gemeldet hatten.

Im Interview mit der britischen "Daily Mail" äußert sich Joss Stone nun zum ersten Mal zu dem Vorfall: Die Täter täten ihr vor allem leid. "Nicht zuletzt wegen ihrer Mütter", so Stone. "Sie haben mich nicht getötet, sie haben mich nicht verletzt. Die ganze Sache war so bizarr und lächerlich, dass ich es fast für eine schwarze Komödie hätte halten können." Sie wolle sich davon nicht zu sehr ängstigen lassen. "Ich werde deshalb nicht alles in meinem Leben verändern. Es ist nichts passiert. Ich denke nicht weiter drüber nach und lebe einfach weiter mein Leben."

Ganz so spurlos scheint die Sache an Joss Stone jedoch nicht vorüber gegangen zu sein: Der Öffentlichkeit hat sie weitestgehend den Rücken gekehrt, sich für angebliche 11,5 Millionen Euro sogar aus dem Vertrag mit ihrer ehemaligen Plattenfirma EMI herausgekauft.

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