Joss Stone ist kein Angsthase

Joss Stone ist kein Angsthase

04.10.2012 > 00:00

Joss Stone fühlt sich nicht bedroht - obwohl sie beinahe entführt worden wäre, hat sie in ihren eigenen vier Wänden keine Angst, beteuert sie. Die Sängerin, die im vergangenen Jahr fast das Opfer einer Entführung geworden wäre, als zwei Männer in ihr Haus einbrachen und Stone kidnappen wollten, hat kürzlich im Gespräch mit der Boulevardzeitung "Bild" verraten, dass sie sich zu Hause trotzdem noch sicher fühlt. "Absolut. Meine Nachbarn passen auf mich auf. Ein Bauer sagte: 'Wenn dir jemand Ärger macht, komme ich mit meiner Schrotflinte!'", erklärt sie und beteuert: "Und er würde wirklich kommen!" Stone hat der Publikation im Gespräch aber auch verraten, dass sie sich nicht vorstellen kann, etwas anderes zu machen, als zu singen und damit ihr Geld zu verdienen. Die "Fell in Love with a Boy"-Interpretin, die im Alter von 15 Jahren ihr erstes Studioalbum aufnahm, verrät: "Ich weiß, dass ich geboren wurde, um Musik zu machen." Trotzdem, so die 25-Jährige, habe sie sich zu Beginn ihrer Karriere mit dem Rummel um ihre Person nicht so wohl gefühlt. "Ich habe es gehasst. Ich liebe es, zu singen. Aber ich habe mir nicht ausgesucht, Sängerin zu sein. Es ist einfach passiert. Ich wollte nie im Rampenlicht stehen", erklärt sie, auf ihr Teenager-Leben im Rampenlicht angesprochen. "Am Anfang habe ich immer geweint - ich war eine richtige Heulsuse. Aber das öffentliche Interesse gehört dazu." Trotz jahrelanger Bühnenerfahrung und insgesamt sechs Studioalben, hat sich Stone ein kleines Stück ihrer Kindheit bewahrt und scherzt: "Nein, ich werde nie erwachsen. Jedenfalls hoffe ich das." © WENN

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