Justin Bieber musste zur Leibesvisitation

Justin Bieber: Ausweisung beschäftigt Barack Obama

30.01.2014 > 00:00

© Miami Police

Justin Bieber ist Staatsangelegenheit! Nachdem US-Bürger eine Online-Petition gestartet hatten, die forderte, ihn auszuweisen, muss das Weiße Haus der Sache nachgehen.

Der 19-jährige "Baby"-Sänger benimmt sich wie ein ungezogenes Kind mit zu viel Geld: Drogen, schnelle Autos und eine Attitüde, die sagt: Mir kann keiner was!

Das wollen die US-Amerikaner sich nicht mehr bieten lassen. Sie verlangen, dass der Kanadier des Landes verwiesen wird und starteten eine Unterschriften-Aktion. Die hatte Erfolg und erreichte über 100.000 Unterschriften.

Das Gesetz in den USA verlangt, dass, wenn diese magische Grenze überschritten ist, das Weiße Haus die jeweilige Angelegenheit prüfen muss. Die Akte Justin Bieber liegt nun also auf dem Tisch von Präsident Barack Obama. Wirtschaftskrise, Raketentests in Russland, NSA-Skandal und Justin Bieber - so könnte die Tagesordnung des mächtigsten Menschen der Welt aussehen.

Ob Barack Obama den Sänger wieder in seine Heimat Kanada zurückschickt, ist fraglich. Immerhin ist Justin Bieber dort steuerpflichtig und spült damit Geld in die Staatskasse (siehe Tagesordnungspunkt Wirtschaftskrise). Viele andere Steuerzahler regen sich derweil darüber auf, dass es die Petition so weit geschafft hat. Sie zahlen das Gehalt des Präsidenten, der einen Teil seiner wertvollen Zeit damit verbringen muss, sich über Justin Bieber Gedanken zu machen.

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