Justin Bieber: Baby-Gerüchte zerstörten fast seine Karriere

Justin Bieber: Baby-Gerüchte zerstörten fast seine Karriere

18.06.2012 > 00:00

Justin Bieber hätte beinahe seine Karriere an den Nagel gehängt - er hatte keine Lust mehr auf falsche Anschuldigungen. Der "Baby"-Interpret sorgte im vergangenen Jahr für Schlagzeilen, als eine junge Frau namens Mariah Yeater behauptete, der Popstar sei der Vater ihres Kindes. Bieber machte anschließend einen Vaterschaftstest, um zu beweisen, dass er nicht der Erzeuger ist - wie er nun berichtet, habe der Skandal um seine Person jedoch beinahe das Ende seiner Karriere eingeläutet. "Als alles anfing, war ich gerade in Florida", erklärt er gegenüber dem Magazin "Fabulous". "Ich war weit weg von meiner Familie und meinen Freunden und sehr traurig. Ich kam irgendwann an den Punkt, an dem ich dachte: 'Ich möchte das alles nicht mehr, ich möchte einfach nur normal sein.' Es war eine schwierige Zeit, weil ich so etwas zuvor noch nie durchlebt hatte." Bieber verdankt es seinem Mentor Usher, dass er die Krise schließlich hinter sich brachte und wieder Spaß an seiner Karriere hatte. "Er meinte zu mir: 'Bereite dich darauf vor, dass du so etwas den Rest deiner Karriere erleben wirst, denn es wird nicht aufhören.' Er hat auch schon einiges durchgemacht und die meisten Künstler tun das. Das war für mich einfach nur das erste Mal", erklärt er und fügt hinzu, dass er mit der Kindsmutter inzwischen sogar Mitleid hat. "Mehr als alles andere tut sie mir leid", versichert er. © WENN

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