Justin Bieber möchte seinen Affen zurück

Justin Bieber: Ein Anwalt für den Affen

08.04.2013 > 00:00

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Dieser Affe macht ein Theater! Justin Bieber hat sich einen Anwalt genommen. Nicht, um gegen die Vorwürfe der Körperverletzung oder des Kiffens anzukämpfen, sondern um seinen Affen Mally wiederzubekommen.

Nachdem der Ruf von Justin Bieber in den vergangenen Wochen und Monaten sehr gelitten hat, zeigt der Sänger nun wieder Herz und möchte seinen neuen tierischen Freund zurück.

Die tragische Geschichte nahm seinen Anfang am 1. März: Da hatte Justin Bieber Geburtstag. Und weil es als Superstar auf Tour ganz schön einsam werden kann und echte Freunde rar gesät sind, schenkte man ihm ein Kapuzineräffchen. Das nannte er Mally. Es wurde fortan sein ganzer Stolz und durfte den nun 19-Jährigen überallhin begleiten. Dass die Behörden darüber nicht Bescheid wussten, stellte sich im Nachhinein als Glück heraus, denn eigentlich ist die Haltung dieser Primaten an beiden Wohnorten von Justin Bieber, Kanada und Kalifornien, verboten.

Das fand das Teenie-Idol allerdings erst heraus, als es nach einem knappen Monat zum Drama kam, nachdem er mit Mally per Flugzeug in München landete. Dort wurde das Tier kurzerhand beschlagnahmt und in eine Quarantänestation gesteckt - denn es fehlten sowohl Papiere als auch Einfuhrbewilligung. Seit dem 28. März muss Justin Bieber also ohne sein neues Haustier auskommen.

Doch die Zeit, die man von seinen Liebsten getrennt ist, dehnt sich endlos. Das hat der Sänger gemerkt und laut BILD am Sonntag erklärte ein Sprecher von Justin Bieber: "Wir haben einen Anwalt abgestellt, der sich um die Angelegenheit kümmert."

Das kann allerdings dauern, und so wird Justin Bieber Deutschland wohl ohne seinen Affen wieder verlassen. Doch vielleicht kommt er ja bald wieder, um Mally abzuholen und gibt spontan ein Konzert, um die Reunion zu feiern....

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