Justin Bieber: Vor wenigen Tagen - noch mit drei Tattoos weniger

Justin Bieber: Harte Verträge für seine Partys

23.05.2013 > 00:00

© MIGUEL MEDINA / AFP / Getty Images

Obwohl Justin Bieber (19) noch so jung ist, kann er trotzdem feiern wie ein ganz Großer.

Umso umfangreicher ist die Erklärung, die man unterschreiben muss, wenn man ein geladener Gast bei einer seiner Veranstaltungen ist.

Die Verschwiegenheitserklärung besagt, dass man bei den Partys von Justin Bieber schon mal mit "katastrophalen Verletzungen, inklusive Tod" rechnen kann.

Glänzende Aussichten, wenn man sich eigentlich nur mal auf Kosten von Justin Bieber betrinken will.

Fotos machen, Twittermitteilungen versenden und ähnliches sind natürlich strengsten untersagt. Außerdem dürfen keine Informationen über den "gesundheitlichen Zustände oder der philosophischen, spirituellen und anderweitigen Ansichten" ausgeplaudert werden. Das berichtet "Tmz".

Wer sich nicht dran hält, wird finanziell nackig gemacht. Es droht eine Klage über fünf Millionen Dollar.

Alles, was bei den Feiereien von Bieber gemacht wird, passiert laut Vertrag immer in Eigenverantwortung. Denn was manchmal bei Justins Partys abläuft, könnte "potentiell gefährlich sein und man sollte nicht daran teilnehmen, wenn man nicht gesundheitlich in der Lage und entsprechend trainiert ist".

Da möchte man gerne mal Mäuschen spielen...

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