Justins London Aufenthalt gerät immer mehr außer Kontrolle

"Justin Bieber ist ein guter Junge!"

12.03.2013 > 00:00

Die Kombination Justin Bieber und London scheint einfach keine glückliche Fügung zu sein. Eine enorme Konzertverspätung, ein Zusammenbruch auf der Bühne, ein verkorkster neunzehnter Geburtstag und dann auch noch ein Angriff auf einen Fotografen. Nein, Glück scheint ihm diese Stadt nun wirklich nicht zu bringen.

Nachdem Will Smith, der Vater von Jaden Smith, einem von Biebers engen Freunden, nun zumindest vor Ort versucht die Vaterrolle zu übernehmen und Bieber ein bisschen Kraft und Halt durch Aufmerksamkeit und Gespräche zu geben, meldet sich jetzt auch Will.i.am zu Wort.

Der Black Eyed Peas Sänger sagte kürzlich in einem Interview mit "Channel 5 News", dass Justin ein "guter Junge" sei und dass manche Eskalationen und Probleme in diesem Lebensalter einfach normal sind und man nicht daraus einen baldigen Absturz Justins bestimmen kann.

Auch der Rapper scheint neben Will Smith väterliche Gefühle für den "Baby"-Sänger zu entwickeln. Ebenso wie Will, steht er ihm mit Rat und Tat zur Seite, nimmt ihn öffentlich in den Schutz und versucht mit längeren Telefonaten Justins Probleme und Bedenken klein zu halten. Will.i.am weiß wie wichtig es ist gute Freunde und Familie um sich zu haben, die einem Geborgenheit geben, gerade in der Showbiz Branche.

Bieber erklärte nun auch noch mal, dass er einfach ein paar harte Wochen hinter sich hat und dass das viele Training und die allabendlichen Auftritte ja nun auch sehr viel Kraft kosten. Da kann man schon mal aus der Haut fahren, wenn einem die Kameras immer vor die Nase gehalten werden und manche Menschen einen sogar im vorbeigehen beschimpfen. Justin vermisst zwar seine Freunde und Familie in Amerika, ist aber auch froh, dass Will Smith und Will.i.am für ihn da sind.

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