Justin Bieber muss zum Anti-Aggressions-Training

Justin Bieber muss zum Anti-Aggressions-Training

13.08.2014 > 00:00

© gettyimages

US-Polizisten und Justin Bieber begrüßen sich wahrscheinlich schon per Ghettofaust, schließlich stehen sie in ständigem Kontakt zueinander. Ganze sechs Polizeieinsätze gab es bereits wegen des "Baby-Sängers". Dass das aber kein Grund zum Prahlen ist, zeigt das jüngst gesprochene Urteil. Nach den Konsequenzen wegen seines Eierwurfs aufs Nachbarhaus, muss der 20-Jährige nun weitere Auflagen wegen Autoraserei erfüllen.

Weil er am 23. Januar ohne Führerschein und stattdessen mit Alkohol und Marihuana im Blut viel zu schnell auf den Straßen Miamis unterwegs war, muss Justin Bieber nun zwölf Stunden an einem Anti-Aggressionskurs teilnehmen. Das berichtet "Miami Herald" über den Gerichtsprozess, bei dem die Anklage gegen Bieber letztlich fallengelassen wurde.

Der leidenschaftliche "Troublemaker" kommt demnach mit einem blauen Auge davon. Neben dem Training zum Abbau seiner Aggressionen muss Justin Bieber sich Filme über Opfer von Unfällen mit Alkoholeinfluss ansehen und 50.000 Dollar an eine gemeinnützige Organisation zahlen. Die sind dort sicher viel besser aufgehoben, als im Tank seines Lamborghinis...

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