Justin Bieber von Bodyguard verklagt

Justin Bieber von Bodyguard verklagt

11.01.2013 > 00:00

Justin Bieber hat Ärger am Hals - er soll seinen ehemaligen Bodyguard, einen früheren Elitesoldaten, geschlagen haben. Der Teeniestar, der in diesem Jahr bereits durch seinen angeblichen Marihuana-Konsum in die Schlagzeilen geriet, sieht sich nun auch noch mit einer Klage eines ehemaligen Angestellten konfrontiert. Der Mann namens Moshe Benabou, der früher als Bodyguard für den "Baby"-Interpreten tätig war, behauptet, Bieber habe ihm bei einem Streit mehrmals vor den Brustkorb geschlagen und fordert deshalb Schmerzensgeld. Zudem habe es der junge Musiker auch versäumt, ihm mehr als 400.000 US-Dollar zu zahlen, die Benabou für Überstunden und bezahlten Urlaub zugestanden hätten. Am Donnerstag reichte der Kläger, der in seiner Vergangenheit bei der israelischen Armee als Elitesoldat beschäftigt war, Klage ein und fordert Schadensersatzzahlungen von 421.261 US-Dollar, um den angeblich nicht erhaltenen Lohn zu erhalten und eine weitere Summe in unbekannter Höhe, die ihn für den angeblichen Angriff entschädigen soll. Ilan Heimanson, einer der Anwälte des ehemaligen Leibwächters - der von März 2011 bis Oktober 2012 für Justin Bieber arbeitete - erklärt gegenüber der Nachrichtenagentur "AP": "Mr. Benabou hat sich fast zwei Jahre lang komplett dafür aufgeopfert, um Mr. Biebers persönliche Sicherheit zu gewährleisten. Mr. Benabou verdient, wie jeder Angestellte, respektvoll behandelt zu werden. (...) Das war leider nicht der Fall." Justin Bieber hat sich bisher noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. © WENN

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